Am 4.12. sitze ich gemeinsam mit Johannes Wahala (Courage Österreich) und Doris Einwallner (Gleichstellungsrecht) am Podium, um genau darüber zu sprechen: Wie schaffen wir Räume, in denen sich alle Menschen sicher fühlen können?
Die jüngsten Ereignisse – ein rechtsextremer Mann, der den Personenstand missbraucht hat, um transfeindliche Stimmung zu erzeugen – zeigen vor allem eines:
👉 Das Problem sind nicht trans Personen.
👉 Das Problem sind jene, die Identitäten instrumentalisieren, um Hass und Angst zu schüren.
Trans Menschen sind keine Gefahr für Sicherheitsräume.
Trans Menschen sind eine Minderheit, die selbst Schutz braucht.
Und wir müssen endlich aufhören, ihre Existenz für politische Hetze zu missbrauchen.
Ich freue mich darauf, mit Expert*innen und Unternehmen ins Gespräch zu kommen – sachlich, klar und faktenbasiert.
Denn sichere Räume entstehen dort, wo wir uns gegen Angstpropaganda stellen und für Menschenrechte, Würde und Realität eintreten.
Sicherheit heißt: Niemanden ausschließen.
Sicherheit heißt: Minderheiten schützen.
Sicherheit heißt: Räume für alle.
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